Ice Sledge Hockey

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Ice Sledge Hockey zählt seit seiner Premiere bei den Paralympics in LILLEHAMMER 1994 zu den paralympischen Sportarten. Derzeit nehmen nur Herren-Teams teil.

Es gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie im Eishockey. Die einzigen Unterschiede liegen darin, dass im Ice Sledge Hockey drei Mal 15 Minuten und nicht drei Mal 20 Minuten gespielt werden. Es befinden sich immer sechs Spieler (inkl. Torwart) auf dem Spielfeld. 

Ice Sledge Hockey zählt seit seiner Premiere bei den Paralympics in LILLEHAMMER 1994 zu den paralympischen Sportarten. Derzeit nehmen nur Herren-Teams teil.

Es gelten grundsätzlich dieselben Regeln wie im Eishockey. Die einzigen Unterschiede liegen darin, dass im Ice Sledge Hockey drei Mal 15 Minuten und nicht drei Mal 20 Minuten gespielt werden. Es befinden sich immer sechs Spieler (inkl. Torwart) auf dem Spielfeld.

Besonderheiten

Der Schlitten

Die Athleten bewegen sich auf einem Schlitten mit 2 Kufen über das Eis. Die Sitzschale besteht aus schlagfestem Kunststoff. Die Beine und die Hüfte werden mittels Gurt fixiert. Der Schlitten muss dabei so gebaut sein, dass der Puck nicht unter dem Schlitten hängen bleibt.

© Allianz
© Allianz

Zwei Schläger machen den Unterschied

Zum Spielen und zur Fortbewegung benützen die Ice Sledge Hockey-Spieler zwei spezielle Schläger, die maximal einen Meter lang sind. Auf einer Seite des Schlägers sind Spikes (aus gehärtetem Spezialdraht) zum Anschieben des Schlittens angebracht und auf der anderen Seite befindet sich die Schlägerkelle, um den Puck zu spielen. Die Spieler können mit dem Schlitten mitunter Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h am Eis erreichen.

Da Ice Sledge Hockey – sowie Eishockey – eine Kontaktsport ist, tragen die Spieler auch eine komplette Schutzausrüstung, welche Helm mit Gesichtsschutz, einen Schulterschutz, einen Ellbogenschutz, Handschuhe und Beinschutz umfasst. Der Torwart hat zusätzlich einen Brustschutz und einen Fanghandschuh sowie eine Torwartmaske.

Besonderheiten

© Allianz

Der Schlitten

Die Athleten bewegen sich auf einem Schlitten mit 2 Kufen über das Eis. Die Sitzschale besteht aus schlagfestem Kunststoff. Die Beine und die Hüfte werden mittels Gurt fixiert. Der Schlitten muss dabei so gebaut sein, dass der Puck nicht unter dem Schlitten hängen bleibt.

© Allianz

Zwei Schläger machen den Unterschied

Zum Spielen und zur Fortbewegung benützen die Ice Sledge Hockey-Spieler zwei spezielle Schläger, die maximal einen Meter lang sind. Auf einer Seite des Schlägers sind Spikes (aus gehärtetem Spezialdraht) zum Anschieben des Schlittens angebracht und auf der anderen Seite befindet sich die Schlägerkelle, um den Puck zu spielen. Die Spieler können mit dem Schlitten mitunter Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h am Eis erreichen.

Da Ice Sledge Hockey – sowie Eishockey – eine Kontaktsport ist, tragen die Spieler auch eine komplette Schutzausrüstung, welche Helm mit Gesichtsschutz, einen Schulterschutz, einen Ellbogenschutz, Handschuhe und Beinschutz umfasst. Der Torwart hat zusätzlich einen Brustschutz und einen Fanghandschuh sowie eine Torwartmaske.

Klassifizierung

Spielberechtigt sind Athleten, die Beeinträchtigungen in der unteren Körperhälfte aufweisen, welche ihnen das Eislaufen oder Eishockeyspielen nicht möglich machen. Spieler haben beispielsweise Amputationen an den Beinen, Gelenkssteifigkeit in den Sprung- oder Kniegelenken, eine Beinlängendifferenz von mehr als sieben Zentimeter oder weisen eine verringerte Muskelkraft in den Beinen aufgrund von Paraplegie auf.

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