Österreichisches Paralympisches Committee

Österreichisches Paralympisches Committee

SEIT 1998

Wie alles begann

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) wurde 1998 vom damaligen Staatssekretär Peter Wittmann und Generalsekretär Daniel Binter gegründet. Am 2. April 2009 übernahm Bundesministerin a.D. Maria Rauch-Kallat, ÖPC-Vizepräsidentin von 1998 bis 2009, die Funktion der Präsidentin, Generalsekretärin ist Petra Huber. Schirmherr ist Bundespräsident Alexander van der Bellen.

Gegründet wurde das ÖPC um qualifizierten SportlerInnen die Teilnahme an den Paralympics zu ermöglichen und sie bestmöglich zu unterstützen. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzt Präsidentin Maria Rauch-Kallat zusätzlich in der Nachwuchsförderung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und bei der Ermutigung von Frauen zum Behinderten-Spitzensport.

Viele Ziele wurden bereits erreicht: Seit 2012 werden beispielsweise auch SportlerInnen mit Behinderung individuell von der Sporthilfe gefördert, im Oktober 2016 unterschrieben die ersten fünf Para-Athleten in der Südstadt ihre Dienstverträge als Heeressportler, 20 Plätze stehen insgesamt zur Verfügung. Auch der Zoll, das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport sowie die Bundessport GmbH sind wichtige Faktoren in der Weiterentwicklung des Sports.

 

SEIT 1998

Wie alles begann

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) wurde 1998 vom damaligen Staatssekretär Peter Wittmann und Generalsekretär Daniel Binter gegründet. Am 2. April 2009 übernahm Bundesministerin a.D. Maria Rauch-Kallat, ÖPC-Vizepräsidentin von 1998 bis 2009, die Funktion der Präsidentin, Generalsekretärin ist Petra Huber. Schirmherr ist Bundespräsident Alexander van der Bellen. 

Gegründet wurde das ÖPC um qualifizierten SportlerInnen die Teilnahme an den Paralympics zu ermöglichen und sie bestmöglich zu unterstützen. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzt Präsidentin Maria Rauch-Kallat zusätzlich in der Nachwuchsförderung, vor allem bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und bei der Ermutigung von Frauen zum Behinderten-Spitzensport.

Viele Ziele wurden bereits erreicht: Seit 2012 werden beispielsweise auch Sportlerinnen und Sportler mit Beeinträchtigung individuell von der Sporthilfe gefördert, im Oktober 2016 unterschrieben die ersten fünf Para-Athleten in der Südstadt ihre Dienstverträge als Heeressportler, 20 Plätze stehen insgesamt zur Verfügung. Auch der Zoll, das Bundesministerium für öffentlichen Dienst und Sport sowie die Bundessport GmbH sind wichtige Faktoren in der Weiterentwicklung des Sports.

 

NEWS 

Ein Wimpernschlag hat gefehlt

Für Para-Kanute Markus Mendy Swoboda reichte es bei der Kanu-WM im ungarischen Szeged nicht für die erhoffte Top-6 Platzierung. Der Oberösterreicher landete in einer Zeit von 44,34 Sekunden und einem Rückstand von 1,99 Sekunden auf den Sieger auf...

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EM: Paradressur-Team auf Rang 9

Österreichs Paradressur-Team bestätigte bei der EM in Rotterdam seine gute Form und holte mit 210,323 Punkten Rang 9. Gold ging mit 227,039 Punkten an die Gastgeber aus den Niederlanden, vor Großbritannien (221,302) und Dänemark (216,493)....

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Ein Wimpernschlag hat gefehlt

Für Para-Kanute Markus Mendy Swoboda reichte es bei der Kanu-WM im ungarischen Szeged nicht für die erhoffte Top-6 Platzierung. Der Oberösterreicher landete in einer Zeit von 44,34 Sekunden und einem Rückstand von 1,99 Sekunden auf den Sieger auf...

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EM: Paradressur-Team auf Rang 9

Österreichs Paradressur-Team bestätigte bei der EM in Rotterdam seine gute Form und holte mit 210,323 Punkten Rang 9. Gold ging mit 227,039 Punkten an die Gastgeber aus den Niederlanden, vor Großbritannien (221,302) und Dänemark (216,493)....

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All
about ability

All about ability

Das waren die Talent Days 2019 im BSFZ Südstadt & ULSZ Salzburg/Rif

Mit den TALENT DAYS boten wir im Sommer 2019 an zwei Terminen die Gelegenheit, in die paralympischen Sportarten hinein zu schnuppern. Wir suchten junge Sport-Talente – und solche, die von ihren Talenten noch gar nichts wussten – im Alter von 12 bis 18 Jahren. SchülerInnen, Jugendliche, Lehrlinge mit Körper- und Sehbehinderungen, die zeigten, was sie drauf haben oder die einfach gerne eine neue Sportart ausprobieren wollten. Folgende Verbände bzw. Sportarten waren an beiden Standorten vertreten: Badminton, Bogenschießen, Leichtathletik, Radfahren, Rudern, Schwimmen, Segeln, Tennis, Tischtennis und Rollstuhlbasketball.

DIE PARALYMPICS-SIEGER VON MORGEN BRAUCHEN DEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR TOKYO 2020 – FÖRDERE DIE TALENTE MIT EINER SPENDE!

DIE PARALYMPICS-SIEGER VON MORGEN BRAUCHEN DEINE UNTERSTÜTZUNG TOKYO 2020 – FÖRDERE DIE TALENTE MIT EINER SPENDE!

Was wir tun

Bewusstseinsbildung

– Planung, Vorbereitung, Organisation und Finanzierung der Teilnahme einer österreichischen Delegation an Paralampyischen Spielen
– Veranstaltungen und Projekte zur Förderung des paralympischen Jugendsports

Unterstützung

– Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Paralympische Spiele richten
– Fokus auf die SportlerInnen und deren Leistungen richten

Interessensvertretung

– Enge Zusammenarbeit mit dem  Internationalen Paralympischen Committees (IPC) und dem Europäischen Paralympischen Committee (EPC)
– Impulsgeber für die Bereiche Inklusion und Gleichbehandlung

Was wir tun

Bewusstseinsbildung

– Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit an Paralympischen Spielen wecken
– Mediale Unterstützung der Sportler
– Networking & Sponsorenakquise
– Aufbringung  finanzieller Mittel

Unterstützung

– Koordination und Vorbereitung der Entsendungen an die Paralympischen Spiele in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Behindertensportverband und den Sport-Fachverbänden

Interessensvertretung

– Das ÖPC vertritt die Interessen Österreichs bei Kongressen des Internationalen Paralympischen Committees und Europäischen Paralympischen Committees

AUS UNSEREN SOZIALEN KANÄLEN

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Hurra, die Tokyo 2020-Medaillen sind da! 🥇🥈🥉
________________
#ParalympicTeamAustria #RoadtoTokyo
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Hurra, die Tokyo 2020-Medaillen sind da! 🥇🥈🥉
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#ParalympicTeamAustria #RoadtoTokyo

3️⃣6️⃣5️⃣! #countdown #tokyo2020 #1yeartogo #roadtotokyo #paralympics ...

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In genau 1 JAHR starten die Paralympics 2020 in Tokio! 🔜🇦🇹 #ParalympicTeamAustria #RoadToTokyo #Tokyo2020 #1YearToGo #Countdown ...

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EM-Gold Nummer 7️⃣! Pepo Puch gewinnt bei der Europameisterschaft in Rotterdam die Goldmedaille in der Paradressur 🥇🇦🇹 #paralympicteamaustria #champion #paradressur #roadtotokyo ...

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Ooops he did it again! 😎🏆 @walterablinger gewinnt zum 3. Mal nach 2012 und 2013 den Handbike-Gesamtweltcup 🇦🇹 #paralympicteamaustria #roadtotokyo #handbike #champion #tokyo2020 ...

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Wow! Nachwuchs-Hoffnung Ludwig Malter holte bei der Junioren-WM 3x Gold und 1x Silber 🥇🥇🥇🥈 #champion #ParalympicTeamAustria #RoadToTokyo ...

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Am Sonntag in genau einem Jahr werden die Paralympischen Sommerspiele in Tokio (25. August bis 6. September 2020) eröffnet. Die österreichischen Athletinnen und Athleten stecken mitten in den Vorbereitungen auf das drittgrößte Sportereignis der Welt – und auch beim Österreichischen Paralympischen Committee hat der Countdown für die Spiele längst begonnen – auch digital.

Als die japanische Millionenmetropole am 7. September 2013 zum Austragungsort der Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 gekürt wurde, war die Freude groß. Knapp sechs Jahre später sind rund 90 Prozent der Bauarbeiten abgeschlossen, wird in Tokio – das als erste Stadt überhaupt zum zweiten Mal Paralympics ausrichtet – großflächig die Werbetrommel gerührt und auch der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

„Man sieht schon jetzt, welche positiven Auswirkungen Paralympische Spiele für eine Stadt, ein Land und die Gesellschaft haben können. In Tokio wurde 1964 der Begriff Paralympics geprägt – ich freue mich auf die Verbindung von Tradition und Zukunft, in Kombination mit der Kraft des Sports. Tokio 2020 wird ein neuer Meilenstein für die Paralympics“, ist ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat überzeugt.

4.400 Athletinnen und Athleten aus 165 Nationen werden von 25. August bis 6. September 2020 in 22 Sportarten und 540 Bewerben um die Medaillen kämpfen. Medaillen, die aus recycelten Smartphones, digitalen Kameras oder Laptops gefertigt werden. Nach einem landesweiten Aufruf wurden aus den nicht mehr genutzten Elektrogeräten insgesamt 2.700 Kilogramm Bronze, 1.800 Kilogramm Silber und 16,5 Kilogramm Gold gewonnen. Die Präsentation der Medaillen erfolgt am Sonntag im Rahmen der „One Year To Go“-Feierlichkeiten.

Auch bei den Sportstätten setzt das Organisationskomitee auf Nachhaltigkeit. Von den insgesamt 43 Stadien und Arenen wurden nur acht neu gebaut, zehn werden temporär errichtet. Das noch im Bau befindliche Aquatics Centre soll im Februar 2020 als letzte Sportstätte fertig übergeben werden.

Für einen Großteil der Sportlerinnen und Sportler, die nächstes Jahr das Paralympic Team Austria bilden werden, hat bereits im Spätherbst 2016 und also nach den Spielen in Rio de Janeiro die Vorbereitung für Tokio begonnen. Mit der Qualifikation wird nun in vielen Sportarten die heiße Phase eingeläutet – die zahlreichen Erfolge im Weltcup sowie bei Welt- und Europameisterschaften lassen auch für Tokio hoffen.

Die Handbiker Walter Ablinger und Thomas Frühwirth konnten den Gesamt-Weltcup gewinnen, Dressurreiter Pepo Puch war bei der Europameisterschaft in Rotterdam wieder einmal eine Klasse für sich und Günther Matzinger mischt nach seinem Wechsel von der Leichtathletik in den Triathlon auch dort um die Spitzenplätze mit. Tennisspieler Nico Langmann hat sich in der Weltrangliste kontinuierlich nach vorne gearbeitet, die Ruderer wollen sich bei der Heim-WM in Linz-Ottensheim für Tokio qualifizieren, die Schwimmer küren im September in London ihre Weltmeister und die Leichtathletik-WM findet im November in Dubai statt. „Das Gefühl, bei den Paralympics erfolgreich zu sein, ist mit nichts zu vergleichen“, möchte Thomas Geierspichler bei seiner 6. Teilnahme noch einmal ganz oben stehen.

„Wir rechnen wieder mit einer Team-Größe von rund 30 Sportlerinnen und Sportlern, ähnlich wie 2016 in Rio de Janeiro. Seit damals hat sich der paralympische Spitzensport enorm weiterentwickelt. Das erfordert nicht nur intensives Training, sondern auch eine langfristig ausgelegte Karriereplanung, um den Sport professionell ausüben zu können“, so ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber, die mit ihrem Team dafür sorgt, perfekte Rahmenbedingungen für das Paralympic Team Austria zu schaffen. Ende September wird sie sich beim Chef de Mission-Meeting in Tokio selbst ein Bild über den Stand der Vorbereitungen machen.

Mit dem Start des „One Year To Go“-Countdowns startet das Österreichische Paralympische Committee auch digital durch: Auf der neuen Website (www.oepc.at) werden die Athletinnen und Athleten multimedial auf ihrem Weg zu den Paralympcis begleitet und mit neuen Formaten, wie zum Beispiel dem Sportler-Hub, die Faszination der Spiele spürbar. „Im Mittelpunkt stehen die Sportlerinnen und Sportler und ihre Geschichten, die in den nächsten 365 Tagen aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet und vorgestellt werden“, erklärt Petra Huber.

 

Für Medien-Rückfragen:

Stephan Schwabl
T: +43 664 246 90 86
M: schwabl@nwms.at

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