„Wir werden wieder ein schlagkräftiges Team haben!“

Die Vorfreude auf die XIII. Paralympischen Winterspiele ist groß – vor allem bei den Athletinnen und Athleten. Wir haben uns im Alpin-, Nordisch- und Snowboard-Lager umgehört:

MARKUS SALCHER (SKI ALPIN): „Die Vorfreude ist riesig! Ich möchte auch in Peking wieder um Edelmetall mitfahren, weil dieses Gefühl, wenn man die Medaille überreicht bekommt, einfach einzigartig ist. Das lässt sich mit nichts vergleichen und möchte ich jedenfalls wieder erleben. Mein Fokus liegt auf Abfahrt und Super-G, aber wenn ich den Riesentorlauf-Schwung von dieser in die nächste Saison mitnehmen und vielleicht noch einmal weiterentwickeln kann, ist da sicher auch etwas möglich. Ich weiß, was zu tun ist!

Die Paralympics sind aber definitiv mehr als nur meine Rennen. Das beginnt bei der Dimension und Organisation, geht weiter zur Eröffnungsfeier und zum Leben im paralympischen Dorf bis hin zum Publikum. Und für mich auch ganz wichtig der Spirit rund um das Paralympic Team Austria mit Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Sportarten. Ich bin überzeugt, dass wir wieder eine schlagkräftige Mannschaft zu den Winterspielen schicken werden!“

CARINA EDLINGER (LANGLAUF/BIATHLON): „Wir stehen wieder ein Jahr vor den Paralympics – unglaublich! Die Zeit ist so schnell vergangen, aber je näher die Winterspiele kommen, desto mehr freue ich mich darauf und hoffe, dass ich wieder dabei sein werde. Ich habe schon in PyeongChang die Paralympics 2022 als mein nächstes großes Ziel ausgegeben, will auf dieser großen Bühne wieder meine bestmögliche Leistung bringen. Die Konkurrenz ist wieder um einiges stärker geworden, die Dichte größer. Aber ich werde mich so vorbereiten, dass ich wieder um die Medaillen mitkämpfen kann. Paralympics-Gold fehlt noch in meiner Medaillensammlung – es wäre ein riesengroßer Traum, in Peking die österreichische Bundeshymne singen zu dürfen.

Es werden aber jedenfalls spezielle Spiele für mich, weil diesmal mein Hund mitfahren darf. Für mich ist Marley nicht nur ein Assistenzhund sondern auch mein Glücksbringer. Er gibt mir extrem viel Kraft und Motivation.“

RENE ECKHART (SNOWBOARD): „Es ist für mich ein großer Traum, für Österreich bei den Paralympics starten zu dürfen. In PyeongChang habe ich es knapp nicht geschafft, in Peking will ich das erreichen. Die Vorfreude ist jetzt schon riesengroß, weil es für mich die ersten Spiele wären. Bis dahin steht noch hartes und intensives Training an der Tagesordnung – und natürlich Spaß am Snowboarden. Im Sommer lege ich im Olympiazentrum Innsbruck die Grundlage für den Winter, wo sich dann auch viel um das perfekte Material drehen wird. Die Konkurrenz schläft nicht, es wird sicher spannend. Wenn alles gut läuft, habe ich in zwei Disziplinen Medaillen-Chancen.“

VERONIKA AIGNER (SKI ALPIN): „Paralympics sind das Größte, man hat gewisse Vorstellungen im Kopf. Es ist ein großes Fest, man kommt mit anderen Nationen zusammen und misst sich sportlich. Durch Corona ist das etwas anders, aber hoffentlich ist die Pandemie bis Peking im Griff und wir können die Spiele ohne große Einschränkungen bestreiten. Die Vorfreude ist riesig, obwohl ich derzeit verletzt bin. Der Ansporn in der Reha und im Training ist jetzt aber umso größer, dass ich spätestens bei den Paralympics wieder ganz vorne dabei sein kann. Ich warte ja schon eine gewisse Zeit darauf, 2018 war ich noch zu jung für eine Teilnahme. Jetzt lasse ich es mir sicher nicht nehmen, auch nicht durch einen Verletzungsrückschlag.“

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