„Am Tag X ist alles möglich“

Für die 4 rotweißroten Para-ReiterInnen geht es am 10. August mit den Pferden nach Aachen in die Quarantäne, ab 26. August wird in Japan um Medaillen geritten.

Neben dem zweifachen Paralympics-Goldmedaillengewinner Pepo Puch (Grade II) als ersten Medaillenfavoriten steht auch Österreichs Team mit Julia Sciancalepore (Grade I), Bernd Brugger (Grade IV) und Valentina Strobl (Grade V) im Fokus.

„Wenn am Tag X alles passt, ist alles möglich“, sagt das 21-jährige Tiroler Teamküken Valentina Strobl selbstbewusst. Tag X ist übrigens der 29. August, der Tag der Team-Entscheidung im beeindruckenden Tokioter Equestrian Park.

Das Selbstbewusstsein gründet sich auf Fakten: Ende Mai setzten Österreichs „Fantastische Vier“ beim internationalen Turnier in München-Riem mit Platz 2 im Nationenpreis ein Ausrufezeichen!

„Pepo gibt in unserem Team die Präzision vor. Wenn der Rest von uns das abliefert, was jeder von uns kann, dann ist vieles möglich. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, in diesem Team reiten zu dürfen“, sagt die Paralympics-Debütantin, die mit ihren beiden Sportpartnern Simba und Pia in Aachen in die Quarantäne einrückt.

Strobl: „Wir haben hier in diesem unglaublichen Pferdesport-Mekka eine optimale Umgebung für unsere Pferde. Es gibt einen genauen Trainings-Zeitplan und wir werden viel Zeit mit Grasen und anderen Dingen verbringen, um unsere Pferde zu beschäftigen.“

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