Mammut-Programm hinterlässt Spuren

„Das war wieder sehr lehrreich“, analysierte Andreas Ernhofer den Vorlauf über 200 Meter Freistil. In 3:39,44 Minuten belegte der Niederösterreicher im Tokyo Aquatics Center Platz 7 in seinem Vorlauf und insgesamt den 14. Rang.

„Ich habe alles rausgeholt, bin ans absolute Limit gegangen“, meinte ein sichtlich ausgepumpter Ernhofer. „Bis zur dritten Länge war es okay, am Ende ist mir die Kraft ausgegangen. Ich habe dann das Wasser nicht mehr so gut gespürt und den Druck nicht aufbauen können.“

Vier von sechs Bewerben hat der Feuerwehrmann bei seinen ersten Paralympics hinter sich. Zwischenfazit? „Mit dem Finale gleich zu Beginn kann ich sehr happy sein. Auf die langen Distanzen fehlt mir noch die Kraftausdauer, aber das motiviert mich umso mehr.“

Nach zwei Ruhetagen geht es für Ernhofer am Donnerstag (50m Freistil) und Freitag (50m Rücken) noch zwei Mal ins Becken. „Der Fokus gilt den 50 Freistil, da will ich noch einmal richtig attackieren. Auf den Physio wartet bis dahin aber etwas Arbeit, dass ich bis dahin wieder frisch bin.“

Von Tokyo ist Ernhofer nach wie vor begeistert: „Die zweite Medaille für unser Team durch Flo Brungraber haben wir natürlich verfolgt, sehr cool! Die Stimmung im Team ist sensationell, es waren wieder Teamkollegen und Betreuer in der Halle, auch eine ÖPC-Delegation – das freut mich besonders.“

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