Falk verpasst Finale, aber: „Es ist richtig toll hier!“

Janina Falk sammelt nach hunderten, nein, tausenden Trainingskilometern auf dem Weg nach Tokio weiter fleißig Wettkampfmeter im paralympischen Aquatics Centre. Die 18-Jährige schlägt am Freitag über die 200 m Freistil nach 2:20,39 Minuten als Fünfte in ihrem Heat und als Gesamt-Zehnte an.

Auf den Finaleinzug fehlen der Wienerin genau zwei Sekunden – fast genauso viel wie auf ihre Bestzeit. Falk ist mit ihrer Leistung aber dennoch zufrieden: „Es hat sich heute viel besser angefühlt als beim ersten Rennen. Auch weil der Badeanzug besser gepasst hat, der andere war eine Spur zu klein“, hat Falk mit ihrem Team auch beim Material nachgebessert.

Die Aufregung ist nach wie vor groß bei der Paralympics-Debütantin, „aber es ist unglaublich schön, hier zu sein.“ Und noch lange nicht vorbei, denn auf das Küken im Paralympic Team Austria warten noch weitere Rennen. „Ich spüre die Müdigkeit schon etwas und weiß auch, dass es so oder so schwer wird überhaupt ins Finale zu kommen. Aber die Erfahrungen, die ich hier sammle, kann mir keiner nehmen.“

Ihre weiteren Einsätze: Am Sonntag startet sie über 100 m Brust, am Dienstag über 200 m Lagen und den Abschluss bilden am Donnerstag die 100 m Rücken.

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