Ernhofer trotz verpasstem Finale zufrieden

Ohne österreichische Final-Qualifikation endet der vierte Wettkampftag im Tokyo Aquatics Centre. Andreas Ernhofer verpasst den Endlauf über 150 m Freistil als Gesamt-Zehnter knapp. In seinem Heat wird der Niederösterreicher mit einer Zeit von 2:51,58 Minuten Vierter.

„Ich bin zufrieden, es war die zweitbeste Zeit, die jemals ein Österreicher über diese Distanz geschwommen ist. Aber es ist auch ein perfektes Beispiel, wie nah Freud und Leid zusammenliegen, wenn man dann um ein paar Zehntel am Finale vorbeischwimmt.“

Dass der zweite Lauf deutlich schneller war – sechs Schwimmer aus Heat 2 schafften es ins Finale – war für Ernhofer irrelevant. „Ich bin mein Rennen geschwommen, wie immer. Und wenn meine Zeit passt, dann schaue ich, was die anderen gemacht haben.“

Ganz schön beeindruckt zeigt sich der 24-Jährige nach wie vor von der Schwimmhalle. „Es motiviert mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich hier reinkomme“, freut sich Ernhofer darauf, dass er noch drei weitere Male in Tokio schwimmen darf.

„Ich bin in der Form meines Lebens und möchte meine ersten Paralympics voll auskosten!“

Andreas Onea verpasst das Finale über 200 m Freistil als Neunter ebenfalls nur knapp. Die beiden müssen zur Final-Session dennoch ins Aquatics Centre – als Ersatzschwimmer.

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