Endstation nach über 50.000 Kilometer

Para-Triathlet Florian Brungraber wurde gestern in Wien offiziell durch Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler für die Paralympics in Tokyo verabschiedet und vereidigt. Brungraber konnte sich in den letzten zwei Jahren durch großartige Leistungen und Ergebnisse souverän für das drittgrößte Sportereignis der Welt Ende August erfolgreich qualifizieren. 

Auf seiner „Road to Tokyo“ absolvierte der ÖTRV-Para-Nationalteamathlet seit 2019 sechs Rennen auf drei Kontinenten, reiste über 50.000 Kilometer und finishte jeden Bewerb auf dem Podium – viermal davon lachte er vom obersten Treppchen. Durch die drei Bewerbe mit den meisten Punkten (Devonport/AUS, Leeds/GBR und Besancon/FRA) sicherte Brungraber einen Quotenplatz für Österreich, der ihm nun nach Vorschlag des Österreichischen Triathlonverbandes die Nominierung durch das Österreichische Paralympische Komitee einbrachte. Erstmals wird dadurch ein österreichischer Triathlet bei den Paralympics am Start stehen.

In den letzten beiden Tagen fand für Florian Brungraber und Vater Gottfried, der in als „Handler“ beim Bewerb unterstützen wird, in Wien nun die Einkleidung statt und gestern wurde er offiziell mit dem gesamten österreichischen Team verabschiedet. „Das ist etwas ganz Besonderes und eine riesengroße Ehre als einer von 24 Athleten dabei sein zu können. Es ist eine große Wertschätzung meiner harten Arbeit der letzten Jahre“, so der Mühlviertler stolz.

Bis zum Abflug am 20. August wird der Para-Triathlet die Zeit jetzt noch nutzen, um am Tag X seine Höchstleistung erbringen zu können: „Die Basis ist nicht schlecht und wenn ich es schaffe zum richtigen Zeitpunkt am Höhepunkt zu sein, dann erhoffe ich mir mit einem perfekten Rennen eine Spitzenplatzierung“, so Brungraber abschließend.

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