Freude über großartige Tokyo-Bilanz

Das Paralympic Team Austria beendet die 16. XVI. Paralympischen Sommerspiele in Tokyo mit neun Medaillen.

Damit holen die rot-weiß-roten AthletInnen gleich viele Medaillen wie fünf Jahre zuvor in Rio. „Wir haben nicht mit so vielen Medaillen gerechnet, weil auch das Team kleiner war als in Rio“, freut sich ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat.

Handbiker Walter Ablinger ist mit einer Gold- und einer Bronzemedaille einer der ganz großen Abräumer der Spiele. „Ich bin immer noch sprachlos, was mir da am Fuji Speedway gelungen ist“, meint der Oberösterreicher.

Ablingers Teamkollege Thomas Frühwirth sowie Dressurreiter Pepo Puch nehmen je zwei Silbermedaillen mit nach Hause. Alle drei konnten schon bei vergangenen Spielen Edelmetall sammeln.

Mit Triathlet Florian Brungraber (Silber) und Handbiker Alexander Gritsch (2x Bronze) dürfen auch zwei Paralympics-Debütanten über Medaillen jubeln.

„Die Mischung aus Erfahrung und Newcomern im Team hat auf jeden Fall gestimmt“, ist ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber überzeugt. „Viel wichtiger ist aber, dass alle Athletinnen und Athleten unverletzt und gesund geblieben sind.“

Auch Rauch-Kallat will die Paralympics nicht auf die Medaillengewinner reduzieren: „Wir freuen uns mit allen, die ihre persönlichen Ziele erreichen konnten. Oftmals können vierte, fünfte oder zehnte Plätze genauso glücklich machen.“

Am Sonntag steigt im Olympiastadion in Tokyo die Schlussfeier.

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