86.000 Euro für Tokyo-Medaillengewinner

Nach dem Empfang in der Hofburg durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen erhielten Österreichs Medaillengewinner in der Wiener City ihre Medaillenprämien für TOKYO 2020.

Im Rahmen eines gemeinsamen Mittagessens im Steigenberger Hotel Herrenhof überreichten ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber die Medaillenprämien. Die Handbiker Walter Ablinger (Gold, Bronze), Thomas Frühwirth (2x Silber) und Alexander Gritsch (2x Bronze) sowie Triathlet Florian Brungraber (Silber) waren vor Ort, nur der in der Schweiz lebende Dressurreiter Pepo Puch (2x Silber) fehlte.

Gold war mit 12.000 Euro dotiert, Silber mit 10.000 Euro und Bronze mit 8.000 Euro. Insgesamt wurden 86.000 Euro an die fünf Medaillengewinner ausgeschüttet und in Scheckform übergeben.

„Es freut uns, dass wir die Prämien im Vergleich zu Rio 2016 deutlich erhöhen konnten, weil es nicht nur eine Anerkennung für sportliche Leistungen, sondern auch für Einsatzbereitschaft, Begeisterungsfähigkeit und den Willen zum Erfolg ist. Aber wir sind noch nicht dort, wo wir hin möchten, nämlich zur völligen Gleichstellung mit den olympischen Athletinnen und Athleten – auch bei den Prämien“, so Rauch-Kallat und Huber unisono.

Die Freude bei den Athleten war ebenfalls groß. Ablinger und Frühwirth verdienten jeweils 20.000 Euro – Geld, das beide für ihren Sport und ihre teuren Handbikes gebrauchen können. „Ich bin sehr positiv überrascht, dass die Prämien wieder erhöht wurden. Ich hatte in Erinnerung, dass es weniger Geld gibt“, grinste Frühwirth. „Danke an das ÖPC für die Anerkennung und den Einsatz.“

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