Rising Phoenix lässt die Tränen fließen

Rising Phoenix erzählt die Geschichte von neun paralympischen Athletinnen und Athleten. Aufwendig produziert, anspruchsvoll inszeniert, emotional. 100 Minuten Werbung für den Para-Sport.

„Der Phönix kann leben, brennen, sterben und auferstehen“, sagt Beatrice Vio zu Beginn des Films, der seit 26. August auf Netflix zu sehen ist. Die italienische Rollstuhlfechterin war 11 Jahre alt, als sie an einer Hirnhautentzündung erkrankte. Ihr mussten beide Unterschenkel und Unterarme amputiert werden. Aber sie machte weiter. Ihr Spitzname als Teenager: Phönix.

Auch Prinz Harry spielt in der Dokumentation eine wichtige Rolle. „Wir sind mit der wahren Stärke des menschlichen Geistes und der schieren Kraft der Gedanken konfrontiert – um das zu überwinden und zu erreichen, was die meisten für unmöglich halten“, so der 35-Jährige anlässlich der Premiere. „Es beweist, dass Sport viel mehr ist als eine körperliche Fähigkeit. Er ist Zweck und Antrieb, Gemeinschaft und Kameradschaft, Ehrgeiz und Selbstwert.“

Seit mehr als einem Monat ist „Rising Phoenix“ auf Netflix zu sehen, die Bewertungen fallen äußert positiv aus. Der australische Rollstuhl-Rugbyspieler Ryley Batt berichtet: „Ich habe den Film zum zweiten Mal mit meiner Familie gesehen und sie waren alle in Tränen aufgelöst. Es waren keine Tränen von ‚es tut mir so leid für dich.‘ Es waren Tränen des Stolzes, zu sehen, was ich und diese anderen Athleten überwunden haben und auch die Herausforderungen, die wir alle angenommen haben.“

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