Initiative aus Spanien soll dafür sorgen, dass #PARAEMOJIS bis Tokio 2020 ins Emoticon-Sortiment aufgenommen werden.

Emoticons sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Bildsymbole lösen die Schreibschrift auf Smartphones zunehmend ab.

In den letzten Jahren haben sich die Emoticons stets weiterentwickelt. Stets werden Symbole angepasst, neue kommen hinzu. In Sachen Gleichberechtigung ist einiges passiert, so können mittlerweile viele Hauttypen ausgewählt werden und homosexuelle Paare integriert werden.

Nun soll auch in Sachen Inklusion ein Durchbruch gelingen. Denn obwohl man mittlerweile aus 82 männlichen und 82 weiblichen Sport-Emoticons auswählen kann gibt es kein einziges Bild, das eine Sportlerin oder einen Sportler mit Behinderung zeigt.

Das Spanische Paralympische Committee hat es sich zur Aufgabe gemacht, daran etwas zu ändern. Petitionen wurden ins Leben gerufen, zudem soll via Social Media unter dem Hashtag #PARAEMOJIS darauf aufmerksam gemacht werden.

„Die Inklusion soll in allen Lebensbereichen weiter vorangetrieben werden. Wir unterstützen die Initiative unserer spanischen Kolleginnen und Kollegen und hoffen, dass sich zahlreiche Österreicherinnen und Österreicher beteiligen“, so ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

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