Ottobock mit Premiere bei den Paralympics

Am Freitag (4. März) werden die XIII. Paralympischen Winterspiele eröffnet.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen. So auch bei Ottobock: Das Unternehmen baut für die Spiele erstmals drei Reparatur- und Servicezentren auf.
In Peking, Yanqing und Zhangjiakou befinden sich die drei Paralympischen Dörfer. Zentrale Anlaufstelle für die rund 700 AthletInnen sind die technischen Servicezentren von Ottobock. Erstmals baut das Healthtech-Unternehmen drei komplette Werkstätten in den Paralympischen Dörfern auf.

Dort können die SportlerInnen ihre Ausrüstung vor und während der Wettkämpfe kostenfrei warten und reparieren lassen. Denn das Equipment ist extremen Belastungen ausgesetzt. Die 40 technischen ExpertInnen der Ottobock-Werkstätten sorgen auch dafür, dass die Alltags-Hilfsmittel gut in Schuss sind, etwa Rollstühle, Prothesen und Orthesen.

Seit 1988 ist Ottobock als technischer Servicepartner bei den Paralympics dabei. Das erfahrene Team muss sich für BEIJING 2022 ganz besonderen Herausforderungen stellen. Denn zwischen dem Ende der Paralympischen Sommerspiele in Tokio am 5. September 2021 und dem Beginn der Winterspiele in Peking liegen nur knapp sechs Monate.

„Durch die Verschiebung der Paralympics in Tokio um ein Jahr ist die Vorbereitungszeit für die Winterspiele extrem kurz, und die logistischen Herausforderungen sind gewaltig“, sagt Peter Franzel, Head of Global Events, Exhibitions & Sports bei Ottobock. „Dazu kommt, dass die Wettkämpfe an drei unterschiedlichen Standorten stattfinden, in Beijing, Yanqing und Zhangjiakou. Deshalb müssen wir drei komplett ausgerüstete Werkstätten in den Paralympischen Dörfern vorhalten. Das gab es zuvor noch nie und macht es besonders spannend.“

Patrick Mayrhofer hat eine besondere Beziehung zu den Paralympics. Noch bei den letzten Winterspielen 2018 in Südkorea hat der Oberösterreicher eine Silbermedaille im Para-Snowboard gewonnen. Dieses Jahr ist er als Mitglied des Werkstatt-Teams in Zhangjiakou dabei und koordiniert die Abläufe vor Ort.
Seit 2013 arbeitet Mayrhofer bei Ottobock als Trainer für Armprothetik. Seine „Doppelrolle“ als ehemaliger Paralympionik und als Prothetik-Experte hilft ihm beim Einsatz in China. „Ich kenne die Bedürfnisse der Athleten genau: die Anforderungen an die Technik, die Anspannung vor dem Wettkampf, der Zusammenhalt – all das macht die Magie der Paralympics aus“, erinnert sich Mayrhofer.

Zu den drei Service-Zentralen in den Dörfern kommen fünf kleinere Werkstätten an Wettkampfstätten für schnelle Hilfe vor Ort: Para-Eishockey (Beijing), Para-Ski alpin (Yanqing), Para-Biathlon, -Langlauf und -Snowboard (Zhangjiakou).

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