Internationaler Frauentag: Zeichen für Gleichberechtigung

Am internationalen Frauentag geht es um Gleichberechtigung – im Arbeitsleben, in der Gesellschaft, vor dem Gesetz: Seit mehr als 100 Jahren machen Frauen am 8. März darauf aufmerksam, wo sie und ihre Geschlechtsgenossinnen weiter benachteiligt werden.

So auch in diesem Jahr. „Das Österreichische Paralympische Committee steht für gewisse Werte. Dazu zählt neben der Inklusion auch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Es ist nach wie vor viel zu tun, deswegen ist es wichtig und richtig, dass an diesem Tag ein internationaler Fokus gelegt wird“, sagen ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat und ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

Der Frauentag entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg, als Frauen verstärkt um Gleichberechtigung und Wahlrecht kämpften. 1910 setzte sich Clara Zetkin auf der „Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz“ erstmals für die Einführung eines Internationalen Frauentages ein. Es folgte am 19. März 1911 der erste Frauentag in Deutschland, Dänemark, Österreich-Ungarn sowie der Schweiz.

Im ÖPC wird die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau genauso großgeschrieben wie die gelebte Inklusion. Sowohl bei den MitarbeiterInnen als auch im Paralympic Team Austria, das Österreich bei den Paralympics vertritt.

Im Rahmen der XIII. Paralympischen Winterspiele wird der internationale Frauentag gefeiert. Das ÖPC verteilt an alle Frauen rote Nelken. Beim ersten internationalen Frauentag im Jahr 1911 gingen Frauen für das Recht zum Wählen auf die Straße. Dabei steckte bei vielen Demonstrantinnen eine rote Nelke im Revers um bei den Protesten ein Zeichen der Gleichheit zu tragen.

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