Haller: MitarbeiterInnen haben Vorrang

Thomas Haller wird bei den Paralympics in Tokyo nicht starten. Der Grund: Die Verbundenheit zu seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Meine zwei Unternehmen im Sozialbereich, hallermobil (Fahrtendienst) und Hallerpromotion (Fahrtendienstzentrale), brauchen in Zeiten einer Pandemie meine 100%ige Aufmerksamkeit und Unterstützung, daher konnte ich mich, trotz meiner internationalen Auftritte, nicht mehr mit vollem Einsatz für eine Qualifikation auf die Paralympics TOKYO 2020 vorbereiten“, so der Para-Dressurreiter, für den es die sechsten Spiele in Folge gewesen wären.

Haller spricht seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank aus: „Alle 250 MitarbeiterInnen haben loyal zur Hallergruppe gehalten und große Opfer gebracht. Sie sind die Eckpfeiler der Unternehmen, daher passt es aus meiner Sicht moralisch nicht, wenn ich als Chef und Eigentümer Geld und Zeit investiere, um mich professionell auf die Paralympics vorzubereiten. Trotzdem bleibe ich der paralympischen Familie, der ich seit über 20 Jahre angehöre, treu, werde sie weiterhin mit meiner Expertise sowie Werbungen auf den hallermobil-Fahrzeugen unterstützen.“

An ein Karriereende denkt Haller keinesfalls: „Als ehrgeiziger Sportler und Unternehmer werde mich professionell für die kommenden Paralympics Paris 2024 vorbereiten. Voraussetzung dafür ist, dass es allen Mitarbeitern, für die ich Verantwortung trage, gut geht!“

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