Fesch, die Wäsch‘ für das Paralympic Team Austria 

Kleider machen Paralympics-AthletInnen – und das mit hohem Style-Faktor! Am Mittwoch wurde das 18-köpfige Paralympic Team Austria (13 AthletInnen und 5 Guides) sowie zahlreiche TrainerInnen und BetreuerInnen in der Red Bull Arena in Salzburg für die bevorstehenden Paralympischen Winterspiele (4.-13. März) in Peking eingekleidet. Einige AthletInnen befinden sich aktuell noch in der Warteschleife, eine endgültige Entscheidung über eine Teilnahme in China wird dann Mitte Februar entschieden. In einem Punkt waren sich die besten Para-SportlerInnen Österreichs jedenfalls schnell einig „Peking fühlt sich gut an“.

Das Austrian Paralympic Committee überließ auch in Wals-Siezenheim nichts dem Zufall, vor allem das Thema Sicherheit stand bei der offiziellen Einkleidung einmal mehr im Vordergrund. Nur unter Einhaltung eines strengen Sicherheitskonzepts und einer 2G+ Regel sowie eines tagesaktuellen Antigen-Tests, der vor Ort durchgeführt wurde, war eine Teilnahme der Beteiligten möglich.

„Dass hier die Regeln so streng sind, gibt uns Sportlerinnen und Sportler ein Gefühl der Sicherheit. Wir wollen schließlich gesund nach Peking kommen und dort unsere Leistung bringen“, sagt Speed-Spezialist Markus Salcher, der bereits bei zwei Gold- sowie drei Bronzemedaillen bei Paralympischen Spielen hält, und schwärmt vom Kick-off. „Die Einkleidung war auch unter diesen notwendigen Auflagen wieder grenzgenial. Ich durfte bei der Kollektionspräsentation im November am Bergisel schon dabei sein. Aber es ist immer etwas Besonderes, wenn man für die Paralympics eingekleidet wird. Ich konnte den Tag sehr genießen!“

Die 23-jährige Salzburgerin Carina Edlinger steht nach ihrer Teilnahme von Pyeongchang 2018 nun vor ihren zweiten Paralympischen Spielen: „Der Tag der Einkleidung ist immer wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Wir haben wieder viele coole Kleidungsstücke und Accessoires bekommen – es ist für uns echt immer ein toller Tag. Die Vorfreude auf mein zweites großes Highlight ist schon richtig groß. Ich freue mich, wenn es endlich losgeht!“

Top in Optik und in Funktionalität

Die Trainings- und Sportbekleidung kommt traditionellerweise von ERIMA. Ergänzend dazu gibt es das klassische Winter-Outfit des französischen Outdoor-Ausstatters Millet.  Salomon stellt Lauf- und Trailrunning-Schuhe sowie einen robusten Winterschuh zur Verfügung, von Adelsberger kommt die sportlich-elegante Festbekleidung. Nach der Premiere bei den Paralympischen Spielen in Tokio geht es mit den stylischen Sonnenbrillen von J. Athletics in die zweite Runde.

Nicht weniger als 8 Ausstatter zeichnen für den Parlympic-Team-Austria-Look verantwortlich: Millet (Wärmebekleidung), ERIMA (Sport- und Trainingsbekleidung), Salomon (Winter-, Winterlauf- und Freizeitschuhe), Eisbär (Wollhauben, Stirnband, Funktionshaube), Ziener (Ski- und Funktionshandschuhe), Adelsberger (Freizeithose, Bluse/Hemd), J. Athletics (Lifestyle- und Sportbrille) und Hagleitner (Desinfektionsprodukte)

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass unsere Partner wieder für die perfekte Ausstattung für unsere Sportlerinnen und Sportler gesorgt haben. Dass die paralympischen Sportlerinnen und Sportler in derselben qualitativ hochwertigen Kollektion wie das Olympia-Team ausgestattet wird, ist einmal mehr ein sehr wichtiges Zeichen für die gelebte Inklusion. Nach den Paralympics in Tokyo waren wir auch für das Highlight in Peking wieder mit vielen Herausforderungen konfrontiert, die wir zusammen bislang sehr gut bewerkstelligen konnten. Das stimmt mich zuversichtlich, dass auch die letzten Vorbereitungen planmäßig über die Bühne gehen werden“, sagt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat.

Teamsport-Spezialist ERIMA hat für Peking eine Sonderkollektion in Weiß-Rot-Grau designt. ERIMA Österreich-Geschäftsführer Michael Klimitsch und sein Team kümmerten sich bei der Einkleidung inklusive einer Änderungsschneiderin um die speziellen Bedürfnisse aller AthletInnen. „Die individuelle Passform ist wichtig, alle sollen sich wohl fühlen und die Outfits sollen auch cool aussehen. Für uns ist es immer ein besonderer Moment, wenn der ganze Vorbereitungsprozess von knapp einem Jahr abgeschlossen ist und die Athletinnen und Athleten dann erstmals die komplette Ausstattung anhaben“, sagt Klimitsch.

Inklusion ist für den Schuh-Ausstatter Salomon ebenso gelebte Praxis. Matthias Lanzinger, Marketing Project Manager, kennt als ehemaliger Ski-Rennläufer und zweifacher Silbermedaillengewinner der Paralympics in Sotschi 2014 beide Seiten: „Bei uns in der Firma gibt es viel Wertschätzung für die Paralympics und die Gleichstellung der Ausstattung mit dem Olympia-Team ist da eine Selbstverständlichkeit. Wir haben erneut einen sehr guten Mix zusammengestellt und eine ideale Balance zwischen gemütlichen Schuhen, Schuhen mit ordentlich Grip in der bewährten Gore-Tex-Technologie und einem robusten Winterschuh, der bis zu minus 40 Grad ausgerichtet ist, gefunden.“

Auch der langjährige Partner Eisbär hat wieder einige Schmankerl parat. „Das Herzstück ist sicherlich das Spirit-Stirnband und die Spirit-Mütze. Wir haben sie bewusst für Peking in einem moderneren Design gestaltet und auch die paralympischen Farben integriert. Die Sportlerinnen und Sportler waren sichtlich begeistert“, berichtet Thomas Oberhofer, Product Manager von Eisbär.

„Die Outfits sind wieder top in Optik und in Funktionalität. Es ist erneut gelungen, die Kleidung perfekt auf die Bedürfnisse der Sportlerinnen und Sportler abzustimmen. Ich bin mir sicher, dass sie sich alle darin sehr wohlfühlen werden und Österreich in Peking hervorragend präsentieren werden. Die ersten Rückmeldungen haben diese Annahme bereits unterstrichen – darüber sind wir natürlich sehr froh. Die offizielle Einkleidung ist immer der offizielle Startschuss für die letzte Phase, bevor die Paralympischen Spiele beginnen. Die Vorfreude ist trotz der außergewöhnlichen Umstände bei uns allen schon sehr groß“, freut sich ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

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