Erstkontakt mit dem Paralympics-Schnee

Nur keine Zeit verlieren. Jede Sekunde auf dem chinesischen Schnee kann im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert sein. Deshalb zögerten die AthletInnen des Paralympic Team Austria nach der Ankunft in China nicht lange und absolvierten bereits am Tag nach der Ankunft die ersten Schneetrainings.

Am Samstag erreichten 10 der 16 AthletInnen die beiden Paralympischen Dörfer in Yanqing und Zhangjiakou, tags darauf ging es sofort zur Sache. Die Alpinen trainierten auf den paralympischen Pisten in Yanqing, Carina Edlinger begab sich auf die Loipe in Zhangjiakou. Dort trainierten auch die Snowboarder Rene Eckhart und Bernhard Hammerl auf der Piste.

„Die Bedingungen sind sehr speziell, das hat man gleich gemerkt“, so Skifahrer Christoph Schneider nach dem Erstkontakt mit dem paralympischen Schnee. „Es war aber nicht so schlimm, wie befürchtet. Für die ersten Fahrten war es okay, jetzt haben wir ja noch ein paar Tage, bis es losgeht.“

Markus Salcher hätte sich den Schnee ebenfalls anders vorgestellt: „Bei den Olympischen Spielen hat man ja viel über den Schnee gehört, aber es ist jetzt scheinbar anders. Man merkt, dass die Temperaturen höher sind und die Sonneneinstrahlung zunimmt. Es gibt eisige Stellen aber durchaus auch Passagen, wo es weicher ist.“

„Es ist eine interessante Strecke, anders als erwartet“, berichtet Carina Edlinger, die im Langlauf und im Biathlon starten will. „Die niedrigen Temperaturen in Kombination mit der Höhenlage werden das sehr interessant machen.“

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