Toyota ist neuer offizieller Partner des Österreichischen Paralympischen Committees. Auch ein erfolgreicher Athlet wird mit einem Fahrzeug ausgestattet.

Am Freitag wurde die bis zu den Paralympischen Spielen 2020 in Tokyo laufende Partnerschaft mit Toyota Frey Austria unterschrieben und zwei Hybridfahrzeuge aus der Modellpalette von Toyota und Lexus an das ÖPC übergeben. Toyota Frey Austria ist seit 47 Jahren zentraler Importeur für die japanische Toyota Motor Corporation.

„Toyota ist für uns ein neuer und zugleich wichtiger Partner mit weltweiten Erfolgen in Sachen Mobilität. Uns verbindet die Leidenschaft für Mobilität, die auch für Menschen mit Behinderung ein sehr wichtiges Thema und die treibende Kraft der Inklusion ist. Es freut uns, dass wir der paralympischen Bewegung in Österreich noch mehr Energie verleihen und mit innovativen Hybrid- und Brennstoffzellenautos auch im Sinne der Umwelt agieren“, sagt Maria Rauch-Kallat, Präsidentin des Österreichischen Paralympischen Committees.

„Mobilität darf keine Hürde sein, sondern soll den Menschen die Möglichkeit bieten, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Es macht uns stolz, nach dem weltweiten Sponsoring jetzt auch als nationaler Partner des Österreichischen Paralympischen Committees aktiv zu werden. Gemeinsam wollen wir positive Akzente im österreichischen Behindertensport setzen“, erklärt Dr. Friedrich Frey, CEO von Toyota Frey Austria.

Im Zuge der Kooperation wird auch ein erfolgreicher Behindertensportler mit einem Fahrzeug von Toyota Frey ausgestattet: Tischtennisspieler Krisztian Gardos fährt ab nun einen Toyota RAV4. „Unser Ziel ist es, für optimale Rahmenbedingungen zum Erreichen der sportlichen Ziele zu sorgen und da spielt die Mobilität eine große Rolle“, weiß ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

Die Kooperation zwischen dem ÖPC und Toyota Frey ist die Fortsetzung des internationalen Engagements der Toyota Motor Corporation für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Der japanische Automobilhersteller ist bis mindestens 2024 exklusiver Mobilitätspartner von IOC und IPC und liefert als solcher unter anderem Fahrzeuge für den Transport der AthletInnen, TrainerInnen und FunktionärInnen.

Alle Fahrzeuge die das ÖPC derzeit in Betrieb hat sind natürlich mit dem zukunftweisenden Hybridantrieb ausgestattet. 20 Jahre ist es her, Toyota Frey Austria das erste Hybridmodell, den Toyota Prius, in Österreich eingeführt hat.

Die Hybrid-Vorteile: niedrige laufenden Kosten, neben dem charakteristischen Fahrgefühl – extrem leise, gleichmäßig und entspannend. Normverbrauchswerte um die 3,0 Liter (Prius) sind auch im realen Verkehr zu erzielen. Zudem sind die Wartungskosten extrem niedrig, weil Komponenten wie Kupplung, Lichtmaschine und Partikelfilter entfallen. Die Steuerkette und das gesamte Hybridsystem sind wartungsfrei, Bremsbeläge können dank geringerer Belastung bis zu 100.000 Kilometer halten.

In Österreich werden aktuell sieben Toyota Hybridmodelle angeboten: Yaris, Auris, Auris Touring Sports, C-HR, Prius, Prius+ und RAV4. Lexus hat alle sieben Modelle als Hybrid im Programm und ist damit der einzige Automobilhersteller, der in allen Baureihen einen Hybridantrieb offeriert.

In Österreich entscheiden sich mittlerweile 50 % aller Toyota Kunden für den Hybridantrieb. Besonders beachtlich ist der Hybridanteil bei Lexus, der bei 98 % liegt.

Mehr Infos unter www.toyota.at 

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