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Wichtige Weichenstellung für TOKYO 2020

Nach der Verschiebung der Paralympics Tokyo 2020 auf 2021 laufen die Vorbereitungen für das Großereignis im kommenden Jahr auf Hochtouren. Das Österreichische Paralympische Committee erhielt im Juli ein wichtiges Update für die Spiele.

Bei einem Online-Meeting informierte NPC-Services-Koordinatorin Ryoko Kawabe ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber und Julia Wenninger (Games Management) über die nächsten Schritte. So soll es bereits im Juli ein Update zu den Unterkünften geben, Ende August soll der neue Wettkampfkalender feststehen.

Internationale Chef de Mission Webinare sind für Oktober 2020 und März 2021 angesetzt. Wichtige Information: Die Test Events sollen, wenn möglich, zwischen März und Mai des kommenden Jahres stattfinden. „Das gibt unseren Athletinnen und Athleten eine gewisse Planungssicherheit. Die Verantwortlichen in Tokyo sind zuversichtlich, dass die Pläne halten“, resümiert Petra Huber.

Gleichzeitig laufen auch schon die Planungen für die Paralympics 2022 in Peking. Julia Wenninger wurde vom IPC für die „Beijing 2022 NPC Experts Review Group“ ausgewählt. Ein reger Austausch ausgewählter NPCs mit dem IPC und dem OK-Team der Winterspiele soll als Grundstein für die weiteren Steps dienen. Wenninger: „Die Herausforderung wird es sein, in den nächsten Monaten zwei Großereignisse parallel zu planen. Wir fühlen uns dafür gut gerüstet.“

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