Fotocredit: ©Cycling Austria

 

Wibmer lebt in Italien zweiten Weltcupsieg nach

8. Mai 2026

Vor einer Woche in Belgien feierte Para-Cyclerin Cornelia Wibmer den Weltcupsieg im Zeitfahren, nun legte sie in Montesilvano in Italien nach. Dort sicherte sie sich den Sieg in der H4-Klasse im Kampf gegen die Uhr mit einem Vorsprung von 30 Sekunden. Den Sprung aufs Podium schaffte auch der Steirer Thomas Frühwirth bei den Männern der H4-Klasse, wo ihm gerade einmal eine Sekunde auf den Sieg fehlte.

“Leider ist mir in einer Kurve die Kette rausgefallen. Es hat mir sicher einige Sekunden gekostet“, berichtete Frühwirth, der am Ende nur eine Sekunde langsamer war als der Schweizer Fabian Recher im Ziel. “Bei der Weltmeisterschaft hätte es mich mehr geärgert, so bin ich natürlich zufrieden mit meinen Werten und mich freut es auch für Fabian, der sich seinen Weltcupsieg auch verdient hat.“

Bei den Frauen war Wibmer eine Klasse für sich, siegte souverän vor der Schweizerin Sandra Fuhrer. “Ich habe wirklich alles gekurbelt, was ging. Und am Ende hat es mit dem zweiten Weltcupsieg geklappt“, freute sich die Salzburgerin, die vor einer Woche in Gistel auch schon erfolgreich war.

Knapp vorbei am Podium schrammte Franz-Josef Lässer bei den C5-Athleten. 40 Sekunden fehlten ihm nach 15,2 Kilometer auf den Franzosen Dorian Foulon, der siegte. Der Niederländer Daniel Abraham war aber gerade einmal eine Sekunde schneller auf dem Highspeed-Kurs an der italienischen Adriaküste.

Ernst Bachmaier belegte bei den H1-Männern den siebten Rang und Christoph Stadlbauer landete in der stark besetzten H3-Klasse auf Rang 22. Am Samstag und am Sonntag warten die Straßenrennen.

PREMIUM-PARTNER

TOP+-PARTNER

TOP-PARTNER

TOP-PARTNERS

INSTITUTIONELLE-PARTNER

INSTITUTIONAL-PARTNERS

PARTNER

PARTNERS

SUPPORT-PARTNER

SUPPORT PARTNERS

AUSSTATTER

OUTFITTERS

Share This