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Weitenjäger Marinkovic präsentiert sich in Top-Form

Die Formkurve zeigt steil nach oben. Die Flugkurve sieht so aus, wie sich Trainer Gerhard Mayer das vorstellt. Und mit seinen aktuellen Weiten meldet sich Bil Marinkovic gleich zum Start der Freiluft-Saison in der absoluten Weltspitze zurück.

Beim ersten Einladungswettkampf von Lukas Weißhaidinger landete der Diskus des Paralympics-Siegers von Athen 2004, damals mit dem Speer, bei 38,45 Metern und damit nur wenige Zentimeter hinter seiner Bestweite von 2019.

„Das war schon eine beachtliche Leistung“, freut sich der Coach über die Entwicklung seines Schützlings, der auch in der Corona-Krise immer am Diskus geblieben ist. „In Sachen Fitness und im mentalen Bereich“, so Mayer.

Und der nächste Beweis für die Top-Form von Marinkovic, der 2012 in London mit dem Diskus Paralympics-Bronze gewinnen konnte, ließ nicht lange auf sich warten. Beim zweiten Mini-Meeting in Schwechat Mitte Juni warf der 46-Jährige den Diskus fantastische 39,29 Meter weit.

„Das ist eine Weite, mit der man bei den Paralympics eine Medaille gewinnen kann“, freut sich Mayer über die kontinuierliche Entwicklung seines Schützlings. Zur besseren Einordnung: in London hätte Marinkovic mit dieser Weite überlegen Gold gewonnen, in Rio de Janeiro hätte es immerhin für Bronze gereicht.

„Bil hat richtig Spaß am Training, gibt richtig Gas – und das sieht man auch im Wettkampf.“ Und was sagt der Weitenjäger selbst? „Die Zusammenarbeit mit Gerhard läuft richtig gut, ich freue mich auf die nächsten Wochen und hoffe, dass ich heuer auch noch international werfen kann.“

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