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Rang 15 beim Paralympics-Debüt
„Das war ein toughes Rennen“, schnaufte Stefan Egger-Riedmüller nach seiner Paralympics-Premiere. Der Tiroler belegte bei den XIV. Paralympischen Winterspielen MILANO CORTINA im Para-Biathlon-Sprint (7,5 km) in Tesero Rang 15.
Bei seinem ersten Paralympics-Einsatz wurde Egger-Riedmüller in der stehenden Klasse mit schwierigen Bedingungen konfrontiert: Der Sonnenschein der letzten Tage setzte der Loipe zu, entsprechen tief waren die Verhältnisse. „Es war enorm intensiv, aber für alle gleich“, so der Debütant.
Egger-Riedmüller leistete sich im Sprint bei zwei Schieß-Serien nur einen Fehler und landete mit 2:59,6 Minuten Rückstand auf Sieger Jiayun Cai (CHN) auf Rang 15. „Das war in etwa das, was ich mir erwartet hatte. Ich wusste, dass der Sprint vom Ergebnis her nicht meine beste Disziplin sein wird, die kurze Strecke mit wenigen Schüssen kommt mir nicht entgegen.“
Silber ging an Xiaobin Liu (CHN), Bronze sicherte sich Marco Maier (GER). Egger-Riedmüller: „Es war ein solider Auftakt, das Schießen war gut. Jetzt müssen die Speicher gefüllt werden, das geht in Italien zum Glück leicht, weil wir hier gutes, hochwertiges Essen haben. Der Physio wird auch noch seine Hände im Spiel haben, dann bin ich zuversichtlich für die kommenden Tage.“
Schon am morgigen Sonntag steht mit dem Einzel im Para-Biathlon (12,5 km) der nächste Bewerb an.






































