Fotocredit: ©ÖPC/Hörmandinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ÖPC und Toyota Austria setzen gemeinsamen Weg fort

26. März. 2025

Das Österreichische Paralympische Committee (ÖPC) und Toyota Austria geben die Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft bekannt. Seit 2017 fungiert Toyota Austria als Mobilitätspartner und Sponsor des ÖPC. Die Zusammenarbeit wird in Richtung MILANO CORTINA 2026 und LOS ANGELES 2028 auf die nächste Ebene gehoben.

Durch die Bereitstellung von sparsamen und topausgestatteten Hybrid-Fahrzeugen werden ausgewählte ÖPC-Athlet:innen bestmöglich auf ihren täglichen Wegen ins Training oder zu ihren Wettkämpfen unterstützt. Rollstuhltennisspieler Nico Langmann, Para-Schwimmer Andreas Ernhofer und die Skifamilie Aigner bilden das paralympische Team Toyota Austria.

„Toyota Austria ist für uns ein bedeutender und verlässlicher Partner, der weltweit mit Innovation und Mobilität überzeugt. Unsere gemeinsame Leidenschaft für Mobilität spielt besonders für Menschen mit Behinderung eine zentrale Rolle und fördert aktiv die Inklusion. Wir freuen uns, der paralympischen Bewegung in Österreich zusätzlichen Schwung zu verleihen und mit modernen Hybrid- und Elektrofahrzeugen einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt zu leisten“, sagt ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

Gemeinsame Werte und Ziele

Seitens Toyota Austria zeichnet Cédric Borremans, der mit Beginn des Jahres die Geschäftsführung der Toyota Austria GmbH übernahm, verantwortlich. In den letzten sechs Jahren verantwortete er als Head of Olympic/Paralympic bei Toyota Motor Europe die gesamte Organisation für die Olympischen und Paralympischen Spiele PARIS 2024.

„Der Leitsatz ‚Für Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion‘ von Toyota gilt genauso für die paralympische Bewegung. Diese Werte passen vollständig zusammen und werden von beiden Seiten geteilt. Das ÖPC und seine Athlet:innen die Toyota unterstützt, sind eine Inspiration für unsere Mitarbeiter:innen, unser Netzwerk und unsere Kund:innen“, sagt Borremans. „Zudem teilen wir auch die Werte des Sports: Teamgeist, Kaizen (das japanische Konzept kontinuierlicher Verbesserung ist zentraler Bestandteil von Toyotas Unternehmensphilosophie/Anm.), das Über-Sich-Hinauswachsen und Niemals-Aufgeben. Die Zusammenarbeit seit 2017 hat gegenseitigen Respekt geschaffen, der weit über die Partnerschaft hinausgeht.“

Mobilität für alle

Die Zusammenarbeit entwickelt sich kontinuierlich weiter. Nico Langmann behält seinen Toyota Corolla TS Hybrid und erhält zudem einen „Yosh-E“. Dabei handelt es sich um einen mit dem Mobilitäts-Startup Klaxon entwickelten e-puller, der einen klassischen Rollstuhl in eine batterieelektrische Mobilitätslösung verwandelt. Frei nach dem Toyota-Grundsatz „Mobilität für alle“. Andreas Ernhofer, der bereits einen Yosh-E besitzt, wird mit einem neuen Toyota RAV4 Plug-In Hybrid ausgestattet, die Skifamilie Aigner mit einem Toyota Proace Verso EV.

„Vor allem als Tennisspieler, wo man ohnehin fast jede Woche in einem anderen Land unterwegs ist, zählt eine Mobilitätspartnerschaft umso mehr. Der Toyota Corolla bietet genügend Platz, selbst wenn ich wieder einmal viele Schläger dabei habe“, sagt Langmann und freut sich auf den „Yosh-E“, der ihm zusätzlichen Antrieb verleiht. „Bei den Paralympics in Paris habe ich ihn bei Toyota getestet und war sofort begeistert. Der Yosh-E erhöht meine Reichweite als Rollstuhlfahrer ungemein und ist zudem eine Entlastung für den Alltag.“

Für die paralympische Familie (Athlet:innen und Betreuer:innen) gelten außerdem weiterhin spezielle Sonderrabatte bei Toyota Austria, die bereits von einigen Sportler:innen genutzt wurden.

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