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Egger-Riedmüller verpasst Semifinale im Sprint-Krimi
Knappe Kiste für Stefan Egger-Riedmüller beim Langlauf-Sprint bei den Paralympischen Winterspielen MILANO CORTINA 2026! Er belegte Rang 14 und verpasste damit den Einzug ins Semifinale um lediglich acht Zehntelsekunden.
Entsprechend groß war die Enttäuschung unmittelbar nach dem Rennen. „Ich bin wirklich enttäuscht, es hat so wenig gefehlt“, erklärte Egger-Riedmüller. Lange will er sich darüber jedoch nicht den Kopf zerbrechen: „Ich werde das schnell abhaken. Morgen haben wir wieder ein Rennen, darauf schauen wir jetzt.“
Der Paralympics-Debütant ordnet das Ergebnis dennoch realistisch ein: „Es sind die besten Athleten der Welt – und heute hat es für mich halt nicht gereicht.“ Auch im Trainerteam überwiegt trotz der verpassten Qualifikation die Zufriedenheit mit der gezeigten Leistung. „Wir sind eigentlich mit allem zufrieden – außer mit den Platzierungen“, fasste Coach Tobias Eberhard zusammen.
Unabhängig vom sportlichen Ergebnis zeigt sich Egger-Riedmüller beeindruckt von der Atmosphäre bei den Paralympics: „Das Flair und das Rundherum sind natürlich unglaublich. Es ist eine coole Erfahrung, die ich hier machen darf.“







































