Fotocredit: ©ÖPC/GEPA-Pictures
Die ersten Athlet:innen sind in Cortina angekommen
Am Sonntag herrschte im Paralympischen Dorf in Cortina viel Betrieb: Die ersten Athlet:innen des Paralympic Team Austria erreichten Italien.
Fünf Tage vor der Eröffnungsfeier der XIV. Paralympischen Winterspiele MILANO CORTINA 2026 bezogen die ersten österreichischen Sportler:innen ihre Zimmer im Paralympischen Dorf. Das ÖPC-Team hatte sich in den beiden Tagen zuvor bereits um alle organisatorischen Belange gekümmert.
Als erster Athlet spazierte Para-Skifahrer Manuel Rachbauer ins Dorf. Der erste Weg führte ihn ins Gym. „Nach der Autofahrt wollte ich meinen Körper in Schwung bringen. Großartig, dass wir hier so viele Geräte haben und man sich einfach auf einen Ergometer setzen kann.“
Wenig später checkten auch Johannes und Veronika Aigner, Nico Haberl, Thomas Grochar, Nico Pajantschitsch, Markus Salcher und Lilly Sammer ein.
„Es ist schön, dass wir die ersten Athlet:innen begrüßen durften. Für sie haben wir in den letzten Tagen und Stunden alles organisiert und vorbereitet. Sie sollen sich um nichts kümmern müssen, sondern einfach in Ruhe ankommen und das paralympische Flair genießen“, sagt Chef de Mission Patrick Mayrhofer, 2018 selbst Silbermedaillengewinner im Para-Snowboard.
Für Salcher war es bei seinen fünften und letzten Paralympics die bisher kürzeste Anreise. Aus Kärnten erreichte er nach kurzer Autofahrt Cortina: „Es ist ungewohnt, nicht mit dem Flugzeug zu Paralympics zu reisen – aber keinesfalls unangenehm. Die Vorfreude auf den Abschied von der großen Bühne ist groß.“






































