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MILANO CORTINA 2026

XIV. PARALYMPISCHE WINTERSPIELE
06. - 15. März 2026

MILANO CORTINA 2026

Die XIV. Paralympischen Winterspiele MILANO CORTINA 2026 wurden am 06. März 2026 in der Arena di Verona eröffnet und es traten rund 665 Athlet:innen in 79 Medaillenwettbewerben in sechs Sportarten an – Para-Ski Alpin, Para-Biathlon, Para-Langlauf, Ice Sledge hockey, Para-Snowboard und Rollstuhlcurling.

MILANO CORTINA 2026 markierte den 50. Jahrestag seit den ersten Paralympischen Winterspielen im Jahr 1976 und die Spiele kehren zum zweiten Mal in der Geschichte, 20 Jahre nach TURIN 2006, nach Italien zurück.

Die Schlusszeremonie fand am 15. März 2026 im renovierten Curling-Stadion von Cortina statt, dem ehemaligen Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956.

ÜBERSICHT

  • 06. März – 15. März 2026
  • 665 Athlet:innen aus 50 Nationen 
  • 6 Sportarten und 79 Events
  • 19 Sportler:innen aus Österreich
  • Eröffnung: 06. März 2026 in der Arena di Verona
  • Schlussfeier: 15. März 2026 in dem Cortina Curling Olympic Stadium

Fakten

4.400 Athlet:innen aus 169 Nationen

19 Sportler:innen aus Österreich

ES WAREN DIE ERFOLGREICHSTEN WINTER-PARALYMPICS
(
seit der neuen Klasseneinteilung 2006)

Medaillenanzahl Österreich:

  • 19 österreichische Athlet:innen (15 Sportler:innen und 4 Guides)
  • Medaillenanzahl: 13 Medaillen (7 Gold-, 2 Silber- und 4 Bronzemedaillen)
  • Nationenwertung: 5. Platz

 

 Chef de Mission für Österreich:

  • Patrick Mayrhofer

 

Slogan:

  • “IT’s Your Vibe”

Der Slogan steht für den gemeinschaftlichen Charakter der Spiele und soll die Energie, die Leidenschaft und die Verbundenheit aller Menschen würdigen, die mit „MILANO CORTINA 2026“ in Verbindung stehen: Athlet:innen, Fans, Freiwillige und viele mehr.
Das Motto wurde speziell aufgrund seiner Vielseitigkeit ausgewählt.

„IT“ steht für Italien, das Gastgeberland und die „Vibes“, die während der Spiele spürbar waren.
„IT’s Your Vibe“ kann zudem das Talent der Athleten würdigen, indem es zu „IT’s Talent – IT’s Your Vibe“ wird; Innovation hervorheben, indem es zu „IT’s Creativity – IT’s Your Vibe“ wird; oder die Emotionen der Spiele vermitteln, die Athleten und Fans gleichermaßen verbinden, als „IT’s Energy – IT’s Your Vibe“.

 

Österreich bei den Paralympics 2026:

Österreich war in den Sportarten Para-Ski Alpin, Para-Biathlon, Para-Langlauf, und Para-Snowboard am Start und das Paralympic Team Austria beendete die XIV. Paralympischen Winterspiele in Italien mit 13 Medaillen und sieben Diplomplatzierungen.
Es waren die erfolgreichsten Winter-Paralympics seit der neuen Klasseneinteilung 2006. Mit 13 Medaillen (7x Gold, 2x Silber, 4x Bronze) wurde die bisherige Bestmarke von BEIJING 2022 (5x Gold, 5x Silber, 3x Bronze) übertroffen und Österreich belegt im Medaillenspiegel Rang fünf.

 

„Wieder einmal hat sich gezeigt, was mit jahrelanger Arbeit, viel Einsatz und einer gewissen Portion Mut möglich ist. Wir sind stolz auf die Medaillengewinner:innen, aber auch auf alle anderen Athlet:innen. Medaillen sind nicht der einzige Erfolgsparameter, wir freuen uns mit allen, die ihre persönlichen Zielsetzungen erreichen konnten“, sagt ÖPC-Präsidentin Maria Rauch-Kallat. „Die Zielsetzung, zweistellig zu sein, haben wir deutlich übertroffen, wir können also hochzufrieden bilanzieren.

19 Athlet:innen haben Österreich in Cortina und Tesero vertreten. „Der Teamspirit war bereits bei den Events im Vorfeld großartig, hier hat sich das noch einmal gesteigert. Der Zusammenhalt im Team, der Austausch untereinander, die gemeinsamen Feiern im Österreich-Haus – alle Athlet:innen hätten sich eine Goldmedaille verdient“, so ÖPC-Generalsekretärin Petra Huber.

 

Die „Königin von Cortina“

Zur großen Abräumerin der Spiele avancierte Para-Skifahrerin Veronika Aigner, die fünf Medaillen in fünf Bewerben (4x Gold, 1x Silber) mit nach Hause nimmt. Und das, obwohl Schwester und Guide Elisabeth Aigner aufgrund einer schweren Knieverletzung kurz vor dem Beginn der Paralympics auf ein Antreten verzichten musste. „Wir haben versucht, das Beste daraus zu machen – dass es so aufgeht, hätte ich nicht erwartet.“

Die 23-jährige Niederösterreicherin wurde zur „Königin von Cortina“ und schrieb internationale Schlagzeilen – von Bild und BBC bis hin zu New York Times und Washington Post berichteten über sie. Aigner: „Es ist schon sehr cool, wenn so viel berichtet wird. Das ist eine schöne Begleiterscheinung der Erfolge – es wäre schon, wenn wir nicht nur alle vier Jahre ins Rampenlicht rücken. Der Para-Sport hätte sich so eine große Bühne viel öfter verdient.“

 

Weitere Informationen unter: www.paralympic.org/milano-cortina-2026

 

Medienwert & Kennzahlen zu den Paralympics MILANO CORTINA 2026:

  • Medienwert ÖPC: € 8.354.744
  • Kontaktchancen: 139.900.480

Fernsehen/ORF:

  • Mehr als 52 Stunden auf ORF 1, ORF 2, ORF Sport+

Printmedien:

  • 858 Print-Artikel
  • Kurierbeilage – 12-seitiges KURIER-Extra zum Thema „Paralympics PARIS 2024“ erschien in einer Auflage von 139.000 Stück

Online-Artikel:

  • 527 Online-Artikel zu den Paralympics „MILANO CORTINA 2026“

ÖPC-Website:

  • Newsartikel werden mehrmals wöchentlich veröffentlicht, während der Paralympics gibt es täglich mehrere Artikel
  • Paralympic Newsletter wird mindestens 2x monatlich an rund 2.600 Abonnent:innen versendet – während der Paralympics täglich

Zugriffszahlen Website während MILANO CORTINA 2026:

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WETTKAMPFPROGRAMM UND ORTE

 

Wettkampfprogramm:

Hier finden Sie den Wettkampfplan für die Paralympics MILANO CORTINA 2026.

 

 

 

Wettkampforte:

Das paralympische Maskottchen

Milo

Der Bergbewohner liebt es, Artefakte zu bauen und die Natur zu erkunden. Da er mit nur einem Bein geboren wurde, hat er gelernt, seinen Schwanz zum Laufen zu benutzen und Hindernisse als Supertrampoline zu betrachten.

 

„The Flo“

Drei unzertrennliche Schneeglöckchen machen sich mit Milo auf die Reise nach MILANO CORTINA 2026.