© Tokyo 2020

25. August – 6. September 2020

XVI. Sommer-Paralympics

Tokyo/Japan

www.tokyo2020.org

Daten & Fakten

Athleten Anzahl

Es werden 4.400 Athleten erwartet.

Numbers

In 22 Sportarten und 540 Bewerben wird um Medaillen gekämpft.

Debüt

Badminton und Taekwondo werden ihr paralympisches Debüt in Tokyo 2020 geben

Gone for good

Die Sportarten Segeln und Fußball 7-a-side werden nicht mehr vertreten sein

Die Maskottchen für TOKYO 2020

Der Name des Maskottchens für die Paralympics in Tokyo 2020 lautet Someity. Der Name kommt vom japanischen Wort „someiyoshino“, eine bekannte Kirschblüten Art. Someity hat Kirschblüten artige Fühler und zeichnet sich durch eine hohe geistige und körperliche Stärke aus. Someity steht für paralympische AthletInnen die Hindernisse überwinden und die Grenzen des Möglichen neu definieren müssen.

Das olympische Maskottchen heißt Miraitowa und der Name stammt von den japanischen Wörtern „mirai“ (Zukunft) – und „towa (Ewigkeit). Die Benennung wurde gewählt, um in den Herzen der Menschen auf der ganzen Welt eine Zukunft voller Hoffnung zur fördern.
Miraitowa hat dasselbe Indigo blaue „Ichimatsu-Muster“ am Kopf und am Körper, das sich auch im Logo der Sommer Spiele in Tokyo 2020 wieder findet. Die Persönlichkeit des Maskottchens erinnert an ein traditionelles japanisches Sprichwort. Es bedeutet alte Dinge gut zu lernen und sich neues Wissen anzueignen. Miraitowa hat damit einen traditonellen Aspekt und einen innovativen. Das Maskottchen hat einen starken Sinn für Gerechtigkeit und ist sehr athletisch. Miraitowa kann sich sofort überall hinbewegen.

TOKYO 2020 setzt auf Nachhaltigkeit bei den Sportstätten

Die Olympischen und Paralympischen Spiele TOKYO 2020 werden insgesamt 43 Sportstätte nutzen, darunter 25 bestehende, 10 temporäre und 8 neue Veranstaltungsorte. Die verstärkte Nutzung der bereits bestehenden Wettkampfstätten ist Teil einer neuen Politik, die vom Internationalen Olympischen Committee im Februar 2018 angekündigt wurde und eine Reihe von Vorschlägen für eine effizientere Ausrichtung von Spielen enthält. Das Olympiastadion und andere dauerhafte Veranstaltungsorte sollen u.a. zu Gemeinschaftseinrichtungen werden, die die Qualität des städtischen Lebens nach den Spielen, insbesondere im Sportbereich, verbessern. TOKYO 2020 hat damit auch eines der Hauptziele der olympischen Agenda 2020 angenommen – ein nachhaltiges Vermächtnis für zukünftige Generationen.

Die Sportstätten für die 33 olympischen sowie 22 paralympischen Sportarten gliedern sich in zwei Zonen auf: der „Heritage Zone“, die mehrere Veranstaltungsorte der Spiele von 1964 beherbergt und die „Tokyo Bay Zone“, die als Modell für innovative Stadtentwicklung dient und die Zukunft der Stadt symbolisiert. Diese beiden Zonen erstrecken sich quer durch die Stadt und bilden ein „Unendlichkeits-Symbol“, wobei das Dorf für die AthletInnen an der Verbindung der beiden Zonen liegt. Das Symbol der „Unendlichkeit“ verkörpert die grenzenlose Leidenschaft und die Inspiration der SportlerInnen, das unbegrenzte Potenzial zukünftiger Generationen und das bleibende Vermächtnis, das an die Menschen in Tokyo, Japan und der ganzen Welt weitergegeben wird.

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